Guerilla-Marketing im Flugzeug



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Neulich auf einem EasyJet-Flug…

(via brainwash)

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Dein eigener Flugzeugsitz




Wolltest Du bei Dir zuhause schon immer mal einen eigenen Flugzeugsitz haben? Dann ist das Deine Gelegenheit. Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss Air versteigert 20 alte Sitze eines A320 für einen guten Zweck. Der Erlös geht an die Stiftung “Denk an mich”.

Hier geht’s zur Versteigerung…

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Emirates kaut mehr A380




Emirates ist weiter auf Flottenexpansionskurs: Die in Dubai beheimatete internationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate hat bei Airbus eine Bestellung für weitere 32 Jets vom Typ A380 im Gesamtwert von 11,5 Milliarden US-Dollar nach Listenpreisen platziert. Damit erhöht sich die Anzahl der Festbestellungen von Emirates für das Flaggschiff des 21. Jahrhunderts auf insgesamt 90 Superjumbos. Die Vereinbarung auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA 2010 in Berlin von Sheikh Ahmed Bin Saeed Al-Maktoum, Chairman und Chief Executive, Emirates Airline and Group und Tom Enders, Airbus President and CEO, in Anwesenheit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und weiteren Ehrengästen unterzeichnet.

Sheikh Ahmed Bin Saeed Al-Maktoum: „Mit diesem neuen Auftrag zu unseren bereits bestellten 58 A380-Jets bekräftigt Emirates ihre Strategie, sich als eine der global führenden Fluggesellschaften zu positionieren und Dubai als ein zentrales Drehkreuz für weltweiten Flugverkehr weiter auszubauen. Die A380 ist das Flaggschiff in unserer Flotte in Bezug auf Passagierkomfort, Innovation, betriebliche und ökologische Effizienz sowie Wirtschaftlichkeit. Unsere zusätzliche Bestellung signalisiert das Vertrauen von Emirates in das Wachstum in der Luftfahrt, indem wir unsere Flotte für die Zukunft ausbauen.“

Tom Enders: „Emirates hat die Entwicklung des Airbus A380 von Beginn an gefördert. Das A380-Projekt beschäftigt heute bereits zehntausende von Europas fähigsten Mitarbeitern und diese Zusatzbestellung ist die beste Bestätigung, die ich mir vorstellen kann. Im Namen von allen Airbus-Mitarbeitern möchten wir uns bei Emirates für ihre Unterstützung bedanken. Die A380 ist wirklich ein bemerkenswertes öko-effizientes Flugzeug, ein Ertragsbringer für die Fluggesellschaften und ein absolutes Flugerlebnis für die Passagiere.”

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Ist LX38 der “Roche Coach”?




Neue Destinationen fliegt eine Airline ja nicht aus reiner Freude an. Das hat vor allem wirtschaftliche Interessen. Und dabei erhoffen sich die Airlines nicht nur durch das Cargo-Geschäft viele Einnahmen. Am meisten natürlich von den Passagieren und zwar von denen, die möglichst weit vorne sitzen im Flugzeug. Das dürfte auch bei der Auswahl von San Francisco als neue Strecke bei SWISS eine Rolle mitgespielt haben.

Wie Chris McGinnis in seinem Blog schreibt, hat vor allem der Pharmakonzern Roche für die neue Nonstop Strecke Zürich – San Francisco lobbyiert. Roche hat vor einem Jahr Genentech gekauft, das wiederum in San Francisco Area beheimatet ist. Roche habe eine grosse Rolle bei der Auswahl dieser Strecke gespielt, wie auch Google, sagte Marcel Biedermann (SWISS Managing Director of Sales and Marketing) weiter.

Der Cranky Flier Blog geht sogar noch einen Schritt weiter und behauptet, Roche habe in einem Abkommen verlangt, dass in den Flugzeugen auf der neuen Strecke die neuen Buisness-Sitze als erstes eingebaut werden: “They wanted a flight to connect the two cities, and in fact, they signed a guarantee with the airline on one condition: they wanted the new business class seats”. Nun die SWISS kommt sowieso nicht drum herum, überall die lie-flat seats einzubauen, nun haben sie halt einfach dort angefangen.

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Singapore erneut zur besten Airline gewählt




BILANZ hat dieses Jahr wieder 25 Airlines getestet: Singapore Airlines verteidigt ihre Spitzenposition. Der wiederholte Spitzenreiter punktet auf allen Ebenen, doch läuft der Airbus A380 der restlichen Flotte den Rang ab. Wer einmal mit dem Super­jumbo geflogen ist, will nie wieder anders reisen. Die extrabreiten Business-Schlafsitze in der geräumigen 1-2-1-Konfiguration sorgen dafür, dass nächtliche Kletterübungen über den Sitznachbarn der Vergangenheit angehören.

Den zweiten Platz holt sich Qatar Airways. Der Aufsteiger aus Nahost setzt seine finanziellen Möglichkeiten nicht nur für technische High-End-Standards an Bord ein. Der Fluggast kann sich darauf verlassen, dass die Crews bestens geschult sind und auch das Bodenpersonal die hohe Kunst der Dienstleistung beherrscht. Wenn Mitte 2011 der neue Flughafen in Doha eröffnet, wird Qatar Airways ihre Schwachstelle eliminiert haben.

Neben Qatar Airways ist Etihad Airways (Platz 3) aus Abu Dhabi der Name, den es sich zu merken gilt. Die expandierende Fluggesellschaft des (öl)reichsten Emirats am Arabischen Golf punktet mit dem derzeit wohl besten Bordservice.

Auch die Schweizer Fluggesellschaft SWISS schafft es unter die ersten zehn und wird mit Platz acht beste europäische Airline. Und Bilanz glaubt, dass die SWISS bald weiter oben anzutreffen sein wird. Bis 2011 werden nämlich alle Langstreckenflieger mit neuen Business­ Sitzen ausgerüstet sein – für Reisende, die ausgeruht ankommen wollen.

Quelle: Bilanz

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Griechenland entdecken und 200.- für deine Reise gewinnen




Die beliebte Feriendestination Griechenland fürchtet wegen der aktuellen wirtschaftlichen Lage um seinen Tourismus. Dabei gilt Griechenland für viele Schweizer als eines der Lieblingsferienziele. Und dass sich ein Besuch in Griechenland jetzt erst recht lohnt finden unsere Freunde von “Meine Agentur“. Sie veranstalten deshalb in ihrer Filialie in Zürich am Donnerstag 17. Juni 2010 einen griechischen Apéro und bringen Euch die beiden Griechischen Kykladen Inseln Santorini & Mykonos etwas näher. Neben griechischen Häppchen und vielen Insidertipps gibt es auch ein Reisekonto im Wert von CHF 200.- zu gewinnen.

Weitere Informationen gibt’s bei Facebook:
http://www.facebook.com/event.php?eid=120695801302739

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Russen sind die unbeliebtesten Touristen




Die Schweizer zeigen sich in ihrem Reise- und Ferienverhalten krisenresistent und bleiben ihren Feriengewohnheiten auch heuer treu. Zu diesem Ergebnis kommt die neueste Reisetrendumfrage von ebookers.ch und dem LINK Institut. Spanien und Italien sind nach wie vor die beliebtesten Sommer-Ferienziele, die Traum-Destination Nummer 1 ist für Herr und Frau Schweizer allerdings Australien. Und die grössten Rüpel unter den Touristen sind die Russen.

Fast zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung suchen und buchen heute ihre Ferien über das Internet. Damit setzt sich der Aufwärtstrend im Online-Reisegeschäft unvermindert fort. Die Reisetrend-Studie belegt zudem, dass die Schweizer unbeeindruckt von der Wirtschaftskrise ihre Ferien planen. So sagen 75% aus, dass sich ihre Feriengewohnheiten in diesem Jahr nicht verändern werden. Über die Hälfte der befragten Personen planen für 2010 mindestens einmal längere Ferien (mehr als 10 Tage), sowie einen (24%) bis mehrere (55%) Kurztrips. Weitere Resultate der Umfrage: Das kinderfreundlichste Land ist für die Schweizer Italien, das Land mit den saubersten Hotels Österreich.

Des Schweizers Traum-Destinationen: Australien an erster Stelle
Auch in diesem Sommer sind Spanien und Italien die häufigsten Reisedestination von Schweizer Ferienreisenden. Heimlich träumen viele aber von einem längeren Trip nach Australien: Auf die Frage, wohin sie nach einem Lottogewinn für einen Monat verreisen würden, nannte fast jeder Fünfte Down Under. Der australische Kontinent ist bei Herr und Frau Schweizer beliebt. An zweiter Stelle der Traumdestinationen folgt Neuseeland, erst an dritter das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, die USA.

Die Touristen mit den schlechtesten Manieren sind die Russen
Auch zum Thema angenehme und unangenehme (Mit-)Reisende hat wohl jeder schon seine Erfahrungen gemacht und darum auch eine Meinung. Auf die Frage, aus welchem Land die Touristen mit den schlechtesten Manieren stammen, antwortete ein Drittel der Befragten mit Russland. Knapp jeder Vierte hält unsere deutschen Nachbarn für die grössten Rüpel, wenn sie als Feriengäste unterwegs sind. An dritter Stelle folgen die Briten – überraschenderweise, gilt doch die Insel allgemein als Hort der „good manners“. Denn nur in England stehen die Menschen anständig Schlange.

Die Zukunft wird in den Ferien geplant
Die Ferien sind nicht nur dazu da, um sich vom Alltag zu erholen und zu faulenzen. Es wird auch gearbeitet, an der Zukunft und an der Beziehung im Speziellen. Wenn man den Umfrageergebnissen glauben darf, so sprechen beachtliche 58% der Befragten häufiger in den Ferien über die Zukunftspläne als zu Hause. Auch die Beziehung ist gemäss 37% im Urlaub öfters ein Thema und das Sexleben wird von jedem Fünften in den Ferien lieber diskutiert als zu Hause. Immerhin, den Beruf lassen die Schweizer in den Ferien auch wirklich zu Hause: nur gerade jeder Zehnte mag in den Ferien über seinen Job sprechen.

Gelegenheit macht Fremdflirter
Nicht ganz überraschend fielen die Antworten auf die Frage aus, wo sie oder er denn schon mal fremdgeflirtet hat oder auch mehr. Italien liegt dabei knapp vorne, Spanien folgt auf dem Fuss. Ob dies wirklich an den Ländern und ihren attraktiven Einwohnern liegt oder vielleicht doch eher daran, dass die beiden Länder auch die beliebtesten Feriendestinationen sind? Denn wie heisst es doch so schön: Gelegenheit macht Fremdflirter – oder so ähnlich. Die Franzosen und Französinnen scheinen ihren sprichwörtlich enormen Charme voll einzusetzen: Gemessen an ihrer Bedeutung als Feriendestination flirten die Schweizer in Frankreich doch überproportional häufig fremd.

Quelle: Ebookers.ch

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There’s Nothing Like Australia



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Making of SWISS A340 San Francisco livery



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Mehr Komfort in der Economyclass




In wirtschaftlich schlechten Zeiten wollen auch die Betriebe sparen, und lassen ihre Mitarbeiter nicht mehr in der Business- sondern der Economy-Klasse fliegen. Darüber machen sich auch die Fluggesellschaften Gedanken. Weil hier der Platz pro Passagier gering ist, stehen Designer vor der Herausforderung, trotzdem ein angenehmes Reiseerlebnis zu ermöglichen. Und wo kann man sich das Resultat dieser Überlegungen besser zu Gemüte führen als an der weltgrössten Fachmesse für Flugzeugkabinen-Einrichtungen in Hamburg. Die elfte Aircraft Interiors Expo, zum neunten Mal in der deutschen Luftfahrt-Metropole Hamburg abgehalten, unterschied sich deutlich von den Schauen der vergangenen Jahre, wie ein Bericht von NZZ Online zeigt. Noch grösser, noch luxuriöser, noch ausgefallener – das war das Motto früher. Auffallen um jeden Preis mit noch extravaganteren Konstruktionen war das Credo der Sitzhersteller und Kabinengestalter.

Heutzutage braucht es neue Ideen. Der Platz in der Economy-Abteilung ist begrenzt. Wie bringt man mit besseren Sitzen doch mehr Beinfreiheit zustande? Platzsparende Sitze sind das eine, aber für die Airlines haben auch andere Punkte oberste Priorität: Bildschirme an jedem Platz, eine gute Beleuchtung, grosse Fenster und gut ausgestattete Waschräume. Ausserdem müsse man sich auch den veränderten Passagieren anpassen, wie Branchenberater Carter Stewart gegenüber der NZZ Online sagte: «Die Passagiere werden immer älter und sind damit weniger mobil, gleichzeitig werden die Menschen körperlich grösser und schwerer.”

Aber die Passagiere wollen nicht nur bequem sitzen, sondern auch immer besser erreichbar sein so Robert Lange, oberster Kabineneinrichter bei Airbus “Erreichbarkeit auch im Flugzeug wird immer wichtiger, die Leute bringen zudem ihre eigene Unterhaltungselektronik wie iPods mit ins Flugzeug und wollen sie am Platz benutzen, dafür müssen wir die Bordsysteme adaptierbar machen.”

Den ausführlichen Bericht dazu von Andreas Spaeth gibt es bei der NZZ Online:
http://www.nzz.ch/magazin/mobil/viel_innovation_auf_wenig_raum_1.5805939.html

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